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Eine
Haarlänge
von 10 cm oder mehr |
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Stilkamm
(siehe Bild links!) |
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Haarklammern |
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Haaröl
(z. Bsp süßes Mandelöl) |
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Eventuell einen
Übungskopf |
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Für alle klassischen Flechtfrisuren ist die saubere
Aufteilung der Haare und die Fähigkeit präzische Scheitel ziehen zu könen
von enormer Bedeutung. Deshalb wollen wir Euch hier ein paar Grundlagen
beibringen. Hier erst mal ein paar klassische Muster:
Das wichtigste Werkeug ist der Stilkamm! Mit
Hilfe des Stils können saubere Scheitel schnell und effizient gezogen
werden.
Tipps
und Tricks:
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Das Aufteilen geht leichter, wenn man die Haare vorher
leicht einölt
und gut durchkämmt! Es dürfen keine "Knoten" mehr im Haar sein. |
 | Man kann die
Haare nicht nur in Quadrate aufteilen, sondern auch in beliebig andere
Muster, oder einen Scheitel mit einflechten. |
 | Muster wie Diamant oder Pyramide lassen die Kopfhaut weniger
kahl erscheinen. Das klassische Quadratmuster ist
jedoch für Anfänger am leichtesten zu bewältigen |
 | Mit dem flechten immer unten
anfangen (Schläfen oder Nacken), dann stören die herunterhängenden,
fertiggeflochtenen Zöpfe nicht. |
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Falls ihr nicht sicher seid, ob ihr an einem Tag fertig werdet, fangt
vorne an zu flechten. Dann könnt ihr die Zöpfe nach hinten binden und
den hinteren, ungeflochtenen Teil damit verdecken. |
Jeder Flechterin hat ihre eigenen
Methode und Werkzeuge um die Haare zu scheiteln (Parting), es ist wie
immer alles eine Sache der Erfahrung und der Übung. Wir möchten Euch eine
einfache Methode vorstellen, um ein Schachbrettmuster (also versetzte
Quadrate) zu erreichen. Wenn Ihr diese Technik beherrscht, seid Ihr schon
ein gutes Stück weiter! |
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Schritt für Schritt Anleitung: Hair Parting
(Schachbrett) |
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Haare mit
Haarklammern hochstecken. An der Schläfe wird mit Hilfe des
Stilkammes ein schräger Scheitel parallel zum Haaransatz gezogen. |
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Von den ab-geteilten Haaren wird dann wiederum mit Hilfe des
Stilkammes eine Strähne für den nächsten Zopf abgeteilt (Bild rechts). |
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Die restlichen Haare
werden mit Hilfe einer Haarklammer weggeklippst und ein wei-terer
Rasta-zopf fertig ge-flochten. Dann wird die Haar-klammer
wieder gelöst und ... |
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...die Strähne für
den nöchsten Zopf abgeteilt. Die restlichen Haare wieder wegklippsen
und den Zopf fertig flechten. Wichtig: Auf gleichmäßige
Strähnendicke achten! |
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Der letzte Zopf in
dieser Reihe wird in Angriff genommen und fertig geflochten. Nun muß
ein weiterer Scheitel ab-geteilt werden ... |
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..und zwar wieder
parallel zum vorher-gehenden. Mit dem Stil in die Haare fahren,
Klammer leicht lösen, Haarsträhne herausziehen. Klammer fest-klippsen. |
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Von
den ab-geteilten Haaren wiederum mit Hilfe des
Stilkammes eine Strähne für den nächsten Zopf abgeteilt. Auf diese
Art wird dann... |
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..auch diese
Zopfreihe fertig geflochten. Wir ihr auf dem Foto links gut erkennen
könnt, enstehen durch das ziehen von schrägen Scheiteln automatisch
eine versetzte, quadratische Haar-aufteilung (Schachbrettmuster)! So
sehen die Rastazöfpe schön dicht aus und das Ergebnis wirkt
natürlicher, als bei unversetzten Quadraten.
Diese
Haaraufteilungstechnik ist ideal für
Rasta-zöpfe, Zig Zag Braids,
Twists,
Dreads, Silky Dreads und
Nubian Knots. Für
Cornrows reicht es, wenn man saubere
Scheitel in dem gewünschen Muster ziehen kann. |
| Noch Fragen?
Hinterlaßt einfach eine Nachricht im
Hilfeforum und wir werden Euch umgehend
antworten. |
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